In Welschnofen tauchen Wintersportler stressfrei in die verschneite Natur ein

Wintersport-Tirol-0909Spektakuläre Landschaften und unverfälschte Gastlichkeit – das schätzen Urlauber an Südtirol. In Welschnofen-Karersee beispielsweise finden sie beides. Der Ort liegt zu Füßen des sagenumwobenen Rosengartens, der als Dolomitengipfel seit 2009 Teil des Unesco-Weltnaturerbes ist. Die Umgebung bietet zu jeder Jahreszeit zahlreiche Möglichkeiten zum Eintauchen in die Natur, Welschnofen selbst eine Vielzahl an gemütlichen bis luxuriösen Unterkünften. Der Ort hat sich als Mitglied von „Alpine Pearls“ der sanften Mobilität verschrieben und garantiert seinen Gästen daher entspannte Fortbewegung ohne Auto. Unter www.welschnofen.com gibt es mehr Informationen dazu.

Stressfrei auf die Piste

Wer seinen Autoschlüssel für die Dauer seines Aufenthaltes an der Hotelrezeption abgibt, kommt in Welschnofen und Umgebung stressfrei voran – auch als Skifahrer im Winter. Ein Skibus (beliebige Nutzung mit einer Wochenkarte für sechs Euro) bringt die Brettlfans ins Welschnofener Skigebiet Carezza Ski. Ein möglicher Einstieg ins Carezza Ski-Areal mit seinen 40 schneesicheren und sonnigen Pistenkilometern befindet sich sogar direkt im Ort. Wer unbeschwert – und vielleicht sogar mit dem Zug (einige Gastgeber bieten Abholung vom Bahnhof Bozen an) – anreisen will, findet in den Verleihstationen die neuesten Ski- und Snowboardmodelle.

Die verschneite Winterlandschaft öffnet sich aber auch für diejenigen, die lieber abseits der Pisten unterwegs sind. Ob Langläufer, Schlittenfahrer, Schneeschuhwanderer oder Spaziergänger – alle haben immer die spektakuläre Bergkulisse von Rosengarten und Latemar vor Augen. Ein gemütlicher Rundwanderweg führt beispielsweise um Welschnofen-Karersee, wo schon Kaiserin Sisi promenierte. Abends wartet auf Aktivurlauber in den Hotels und Gasthäusern die kulinarische Belohnung. Südtirols Küche ist berühmt für ihre besondere Mischung aus alpenländischen Schmankerln und mediterranen Spezialitäten – und für seine edlen Tropfen.
Foto: djd/Alpentouristik

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